Freitag, 29. Oktober 2010
Wie und wo gelangt man an einen Studentenrabatt?
Montag, 25. Oktober 2010
Das Seminarprogramm der Deutschen Informatik-Akademie
Das Seminarprogramm der Deutschen Informatik-Akademie
Bonn, 25.10.2010,
Die Deutsche Informatik-Akademie ist seit über 20 Jahren
am Weiterbildungsmarkt für IT und Informatik etabliert und steht mit
ihrem einzigartigen Referentennetzwerk aus Forschung und Praxis sowie
mit der Expertise ihrer Gesellschafter für höchstes fachliches Niveau in
der Erwachsenenweiterbildung.
Die Gesellschafter der gemeinnützigen Akademie sind neben der
Gesellschaft für Informatik (GI) der Branchenverband BITKOM sowie der
VDE.
Ziel der Akademie ist es marktreife neue Paradigmen, Methoden, Prozesse
und Werkzeuge aus der IT- und Informatikforschung für Unternehmen
jedweder Größe verfügbar zu machen. Hierfür haben wir ein umfangreiches
Seminarangebot, welches halbjährlich aktualisiert wird, bieten
individuelle Inhouse-Schulungen zu den unterschiedlichsten Themen an und
können Ihnen auch individuelle Coaching-Angebote bei konkreten
Aufgabenstellungen offerieren.
Das Seminarprogramm der Deutschen Informatik-Akademie:
Web Services: Technische Grundlage von Service-Oriented Architectures (SOA)
Köln, 25.11. - 26.11.2010, Dr. Stefan Fischer, Prof. Dr.-Ing. Horst Hellbrück
Das Konzept der Service-Oriented Architectures muss letztlich immer in
reale Software umgesetzt werden. Das Seminar vermittelt ein Verständnis
über die grundlegenden Web-Service-Technologien, deren wesentlichen Vor-
und Nachteile und die relevanten Werkzeuge.
IT-Controlling: Konzeption und Praxis
Köln, 29.11. - 30.11.2010, Prof. Dr. Andreas Gadatsch
Das Seminar zeigt, wie IT-Controlling inhaltlich aufgebaut,
organisatorisch implementiert und praktisch eingeführt werden kann.
Grundlagen, Vorgehensweisen und Werkzeuge werden vorgestellt, diskutiert
und in Übungen vertieft.
Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme: Realisierung, Prüfung und Nachweis
Heidelberg, 30.11. - 01.12.2010, Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, Dipl.-Ing. Martin Rothfelder
Nach dem Seminar kennen die Teilnehmenden die Basistechniken und
Prinzipien für die Entwicklung, Prüfung und den Nachweis der Sicherheit
und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme.
Cloud Computing: Technologien, Anwendungen und Geschäftsmodelle
Berlin, 06.12 - 07.12.2010, Prof. Volker Markl, Dr. Alexander Löser
Das Referententeam der TU-Berlin erläutert praxisnah in einem 2tägigen
Seminar die Vor- und Nachteile des Cloud Computings und verschafft -
abgestimmt auf die jeweiligen Kundenanforderungen - einen Überblick über
Anbieter und Leistungen. Das Seminar vertieft das Thema mit technischen
Anwendungsbeispielen und gibt einen Ausblick hinsichtlich Trends und
Entwicklungen.
Agile Methoden für die Entwicklung von Qualitätssoftware
Köln, 06.-07.12.2010, Dipl.-Inform. Jürgen Ahting, Dipl.-Inform. Henning Wolf, Dipl.-Math. Karl-Heinz Sylla
Agile Softwareentwicklung, z.B. nach der Methode eXtreme Programming
(XP) hat in vielen Praxisprojekten ihre Leistungsfähigkeit bereits
eindrucksvoll bewiesen. Die konsequente Zusammenstellung bewährter
Planungs-, Arbeits- und Programmiertechniken sowie die Beachtung und
Nutzung ihrer gegenseitigen Einflüsse bietet neue Chancen zur
erfolgreicheren und effektiveren Entwicklung von Software. Insbesondere
ergeben sich hierdurch Möglichkeiten, Risiken und Kosten von Projekten
zu steuern und zu verringern.
Soft Skills - Praxisseminar mit persönlichem Coaching
Mannheim, 07.-08.12.2010, Dr.-Ing. Christof Ebert, Dipl. Päd. Martina Keller
Erlernen Sie mit diesem Seminar wichtiges Wissen und Fähigkeiten im
Umgang mit sich selbst und anderen. Üben Sie an praktischen Beispielen
aus dem beruflichen Alltag, um einfühlsam und fair mit Ihren Mitmenschen
umzugehen. Gewinnen Sie, auch ohne Führungsverantwortung, Mitarbeiter
und Kollegen für gemeinsame Ziele.
Software-Qualitätsmanagement konkret: Vom reifen Managementprozess zum Produkt hoher Qualität
Heidelberg, 07.12 - 08.12.2010, Prof. Peter Liggesmeyer, Dipl.-Inf. Oliver Mäckel
Obwohl in vielen Unternehmen Entwicklungsprozesse und Ansätze für
Qualitätsmanagement bereits installiert und zertifiziert sind, stehen
häufig die Projektverantwortlichen immer noch vor der Herausforderung,
diese durch die noch fehlenden konkreten Methoden und Techniken für die
Qualitätssicherung zu ergänzen und umzusetzen. Die Teilnehmer erfahren
in diesem Seminar, dass die Beherrschung und Anwendung von aufeinander
abgestimmten Methoden und Techniken der Qualitätssicherung durch alle an
der Software-Entwicklung Beteiligten nötig ist. Sie erarbeiten sich
praxisnah das Hintergrund- und Übersichtswissen, das für die
Einschätzung und Bewertung dieser Methoden und Techniken für die
Bedürfnisse des eigenen Unternehmens direkt anwendbar ist.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Wenn der IT-Notarzt kommt
Nürnberg, 21.10.2010,
Outsourcing der IT ist unter deutschen Unternehmen
populärer denn je. Schon vor fünf Jahren haben nach Angaben der EU über
drei Viertel der Betriebe in Deutschland mit 50 oder mehr Mitarbeitern
IT-Aufgaben an spezialisierte Dienstleister als Auftrag vergeben. Doch
wie steht es um die Zuverlässigkeit externer Partner, wenn der Notfall
eintritt?
Es ist Freitagmorgen, 7.30 Uhr. Gerade ist der 43-jährige IT-Spezialist
Thomas Maier, verheiratet und Vater von zwei Söhnen, unterwegs zu einem
Kundenschulungstermin, als ihn eine Notfall-Meldung aus der
HELPBYCOM-Zentrale erreicht. Maier ist Außendienstmitarbeiter des
technischen Supportdienstleisters mit Zentrale in Nürnberg. Er betreut
in Süddeutschland die IT-Abteilungen von Mittelstands- und Großkunden,
darunter global Player. Maier verliert keine Zeit und kontaktiert den
Kunden umgehend. "Die Sache ist sehr ernst. Wenn wir die Software nicht
zum Laufen bekommen, können wir die Gehälter tausender Angestellter
nicht rechtzeitig überweisen", erfährt er vom Kunden, ein bekannter
Automobilhersteller. Kaum auszumalen, was für ein Imageschaden das für
den Konzern als renommierten Arbeitgeber bedeuten würde. Es kommt nun
ganz auf ihn an. Trotz der Brisanz bleibt der gebürtige Regensburger
ruhig und besonnen. Maier ist ein Vollprofi und schon über 18 Jahre im
E-Banking-Geschäft tätig. Seit 2007 betreut er bei HELPBYCOM die
Internetbanking-Kunden einer großen deutschen Bank. Der Automobilkonzern
ist ein solcher Großkunde.
Eine knappe Stunde später trifft Thomas Maier in der Firmenzentrale
seines Kunden ein. Dann geht alles ganz schnell. In wenigen Minuten ist
Maier genau dort, wo der Kunde den Fehler zunächst vermutet und wo sonst
nur eine erlesene Auswahl von IT-Spezialisten des Automobilherstellers
Zugang hat: im Herzen des Rechenzentrums. Wenn jetzt ein Hardwareschaden
am Server vorliegt, könnte das die Problemlösung und damit die
Überweisung der Gehälter tausender Angestellter ernsthaft verzögern.
Doch an der Hardware liegt es nicht. Alle Systeme arbeiten fehlerfrei.
Die Nervosität beim Kunden steigt. Maier beruhigt. "Wir finden den
Fehler." Tatsächlich versteht Thomas Maier seinen Job auch ein Stück
weit als Psychologe. "Es kommt darauf an, dem Kunden immer das sichere
Gefühl zu geben, dass man sein Problem schnell und kompetent löst. Auch
bei schwerwiegenden Problemen darf man sich niemals aus der Ruhe bringen
lassen", attestiert Maier so, als würde er eine lebensgefährliche
Operation am offenen Herzen durchführen.
Den Verdacht, es könne sich um ein Softwareproblem handeln, entkräftet
Maier schnell nach einer Überprüfung der Programminstallation. Außerdem
sind alle für den Verbindungsaufbau zum Sicherheitsserver der Bank
notwendigen Daten korrekt eingetragen und gültig. "Dieser Störfall
gehört nicht unbedingt zur Norm", räumt Thomas Maier ein. Doch als
IT-Spezialist weiß er aus Erfahrung, dass der Faktor Mensch bei der
Fehlersuche immer zu berücksichtigen ist. Und tatsächlich führt Maiers
Verdacht, dass ein neu eingespieltes Firewall-Update die Kommunikation
zum Bankserver über Nacht irrtümlich blockiert hat, zur Lösung. Damit
hatte an diesem Tag wirklich niemand gerechnet. Dementsprechend groß ist
die Erleichterung, dass der Fehler durch eine sofortige Rekonfiguration
der Firewall umgehend behoben werden kann. Keine 30 Minuten später sind
alle Überweisungen online angewiesen und Maier sitzt wieder in seinem
Dienstwagen. Die eigentlich für heute geplante Kundenschulung ist schon
abgesagt und das ist auch gut so. Immerhin wartet schon der nächste
Kunde auf den IT-Notarzt.
Montag, 18. Oktober 2010
Wege an die Hochschule - ein Vergleich von sieben europäischen Ländern
| Alternative Wege an die Hochschule: Bedeutung von Erwachsenen- bzw. Weiterbildung und Anerkennung von Lern- und Berufserfahrung im Ländervergleich |
Hannover, 18.10.2010,
Infolge des Strukturwandels zur Wissens- und
Dienstleistungswirtschaft steigt die Nachfrage nach gut ausgebildetem
und hoch qualifiziertem Personal. Zugleich deuten sich aufgrund der
demographischen Entwicklung Engpässe bei den Personen im typischen
Studierendenalter an. Um den wachsenden Bedarf an Fachkräften
langfristig bedienen zu können, stehen die Volkswirtschaften vor der
Herausforderung, den Anteil an Hochqualifizierten, die im Laufe ihres
Lebens einen akademischen Abschluss erwerben, zu erhöhen. Möglichkeiten
hierzu sind die Öffnung des Hochschulzugangs für Personen ohne
Studienberechtigung und insbesondere eine verbesserte Durchlässigkeit
zwischen der beruflichen und der hochschulischen Ausbildung. Eine neue
Studie aus dem HIS-Institut für Hochschulforschung untersucht auf Basis
von EUROSTUDENT-Daten den Hochschulzugang und die Durchlässigkeit der
Ausbildungssysteme in sieben europäischen Ländern.
Die Autoren der Studie, Dr. Dominic Orr und Maraja Riechers, werteten
für ihre Analyse die EUROSTUDENT III-Daten für Deutschland, die
Niederlande, England/Wales, Estland, Frankreich, Schweden und Spanien
neu aus und unterfütterten sie mit Kontextinformationen über die
Bildungssysteme der sieben Länder. Mittels eines einheitlichen
Analyserasters untersuchten sie anschließend die verschiedenen
Möglichkeiten des Hochschulzugangs, die Studierwilligen in den
jeweiligen Ländern zur Verfügung stehen.
Im Ergebnis zeigt sich, dass alternative Wege an die Hochschule -
insbesondere über Erwachsenen- und Weiterbildung sowie die Anerkennung
von außerhalb der Hochschulen erworbenen Lern- und Berufserfahrungen -
in den betrachteten Ländern eine ganz unterschiedliche Rolle spielen.
Mit Anteilen von deutlich mehr als 25 % stehen England/Wales und
Schweden klar an der Spitze des Hochschulzugangs über alternative Wege
(s. Abbildung). Dabei ist in Schweden der Anteil der Studierenden, die
ihre Hochschulzulassung über die Anerkennung vorheriger Lern- und
Berufserfahrungen erhalten, mit sechs Prozent im Ländervergleich
besonders hoch. Einen ähnlichen Wert erreicht nur noch Spanien (5 %), wo
die alternativen Wege an die Hochschule insgesamt allerdings mit einem
Anteil von 17 % eine geringere Rolle spielen als in England/Wales und
Schweden. Estland und die Niederlande liegen mit Anteilswerten von 11 %
eher im Mittelfeld. In Deutschland (5 %) und Frankreich (4 %) ist der
Anteil der Studierenden, die über alternative Wege an die Hochschule
gelangen, besonders niedrig.
In allen Vergleichsländern ist der Zugang über den allgemeinbildenden
Abschluss der Sekundarstufe II - in Deutschland das Abitur - damit
weiterhin der "Königsweg" an die Hochschule. Die Länder, die daneben
besonders viele Studierende über andere Wege an die Hochschule bringen
und damit einen besonders offenen Hochschulzugang ermöglichen, weisen
bei allen Unterschieden auch Gemeinsamkeiten auf: So setzen Schweden,
Spanien und Estland beispielsweise auf allgemeine, national
standardisierte Zulassungsprüfungen, die die Eignung der
Studieninteressierten unabhängig von ihrem Bildungsweg nach gleichen
Verfahren bewerten. Auch die englischen Hochschulen diskutieren
gegenwärtig über derartige Zulassungsprüfungen. England/Wales und
Schweden, die vergleichsweise hohe Anteile von Studierenden haben, die
über Anerkennungsmaßnahmen an die Hochschule kommen, versuchen darüber
hinaus über die Vergabe von Leistungspunkten die unterschiedlichen
Bildungsbiografien auf einen Nenner zu bringen. Spanien fördert ältere
Studieninteressierte in besonderem Maße.
"Ein Vergleich mit anderen Ländern, die vor den gleichen bildungs- und
arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen stehen, ist immer hilfreich.
Man kann das eigene System besser einordnen und Impulse für Reformen
gewinnen", kommentiert Studienautor Dr. Dominic Orr. "Das für diese
Studie entwickelte Analyseraster werden wir auch für den nächsten
EUROSTUDENT-Bericht verwenden, der im Sommer 2011 veröffentlicht wird."
Die gesamte Publikation steht als PDF-Download kostenlos unter www.his.de/...
zur Verfügung. Eine Printversion vom HIS:Forum Hochschule 11|2010
"Organisation des Hochschulzugangs im Vergleich von sieben europäischen
Ländern" können Interessenten gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro direkt
bei der HIS GmbH bestellen.
Über EUROSTUDENT
EUROSTUDENT ist ein länderübergreifendes Projekt, das Informationen zur
wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Europa zur
Verfügung stellt. Weiterhin wird das Thema Auslandsmobilität während des
Studiums behandelt. EUROSTUDENT veröffentlicht in regelmäßigen
Abständen Länderberichte ("National Profiles"), die detailliert die
Situation in den teilnehmenden Ländern darstellen. Eine
länderübergreifende, indikatorengestützte Analyse ("Synopsis of
Indicators") ordnet die nationalen Befunde in einen vergleichenden
Rahmen ein. An der gegenwärtig laufenden vierten Runde von EUROSTUDENT
nehmen 25 europäische Länder teil. Die Konsortialführerschaft liegt beim
HIS-Institut für Hochschulforschung.
Zum EUROSTUDENT-Projekt: http://www.eurostudent.eu/
Dienstag, 12. Oktober 2010
MS Office und fließendes Englisch im Job
Nie wieder Schwierigkeiten in MS Office und fließendes Englisch im Job -New Horizons präsentiert moderne Lernmethoden auf der Zukunft Personal
Deutschlands führender Weiterbildungsanbieter für IT-Trainings, New Horizons, stellt auf der diesjährigen Zukunft Personal neue flexible Lernlösungen für die Bereiche MS Office und Business English vor
Hamburg, 12.10.2010,
Der Instant Learning Server - einer Online-Hilfe mit der
Office-Anwender Wissenslücken ohne Arbeitsunterbrechung direkt am
Arbeitsplatz abrufen können - sowie YES Your English Solution, der von
der Initiative Mittelstand 2010 mit dem Innovationspreis IT
ausgezeichneten Business-English-Lösung. Im Forum für Professional
Learning Technologies können Messebesucher sich am Stand von New
Horizons (Halle 2.2, Stand U.50) außerdem über deutschlandweite
IT-Trainings rund um Microsoft, VMware, ITIL, LINUX und ganz neu auch
Cisco informieren.
Mindestlohn-Notwendigkeit für Zeitarbeitsbranche bestätigt
iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz begrüßt Statement des BDA-Präsidenten Dr. Hundt
Münster, 12.10.2010,
"Damit bestätigt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt
die Notwendigkeit einer zügigen Realisierung eines Mindestlohns für die
Zeitarbeitsbranche", begrüßte RA Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des
Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), das
Statement des Arbeitgeberpräsidenten auf der Bundespressekonferenz zum
Thema "Tarifpolitik für den Jobmotor Zeitarbeit". Hundt betonte darin,
jetzt gehe es darum, flächendeckend geltenden tariflichen Mindestlöhne
auch auf jene Zeitarbeitnehmer ausländischer Anbieter zu erstrecken, die
ab dem 1. Mai kommenden Jahres mit Einführung der
Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Mittel- und Osteuropa auf den deutschen
Markt kommen. Auch zur tarifvertraglichen Regelung in der Stahlindustrie
äußerte sich der Arbeitgeberpräsident und betonte, dabei handele es
sich nicht um equal pay, sondern um eine abgesenkte Vergütung, die ein
Stammarbeitnehmer für die gleiche Tätigkeit während der Einarbeitung
erhalten würde. "Für solche Regelungen ist eigentlich eine dreiseitige
Vereinbarung nötig", bestätigte Stolz Hundts Zweifel an der
Rechtmäßigkeit der Vereinbarung. "Wir als Arbeitgeberverband sind bereit
und in der Lage, auch in Zukunft für eine sachgerechte
Weiterentwicklung unserer Branchen-Tarifverträge mit den
Einzelgewerkschaften beim DGB Sorge zu tragen", appellierte der
iGZ-Hauptgeschäftsführer, Regelungen gemeinsam zu erarbeiten und nannte
als Beispiele hierfür unter anderem die dreiseitigen
Besserstellungsvereinbarungen in einzelnen Einsatzbranchen,
Tarifeinhaltungs-Beschwerdestellen und Lohnangleichungsklauseln.
Montag, 11. Oktober 2010
Telefontraining "Effektiv telefonieren"
Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover
Hannover, 11.10.2010,
Trotz vieler neuer Medien ist und bleibt das Telefon ein
zentrales Kommunikationsmittel. Häufig entsteht durch das Telefon der
erste Kontakt zum Kunden. Um seine Kommunikationsziele besser erreichen
können, kommt es darauf an, die fehlenden optischen Eindrücke
auszugleichen. Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf bietet im
November ein viertägiges Seminar mit dem Titel "Effektiv telefonieren"
an. Es richtet sich an alle, die das Telefon als zentrales
Kommunikationsmittel erfolgreich nutzen möchten. Neben der verbindlichen
Sprache wird auch auf die Situation mit schwierigen Telefonpartnern und
auf Mahngespräche eingegangen.
