Euro-FH eröffnet Berufstätigen zusätzliche Chancen auf einen akademischen Abschluss
An der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.euro-fh.de)
können Berufstätige, die kein Abitur haben, über eine Eingangsprüfung
dennoch zu einem Hochschulstudium zugelassen zu werden. Zudem können
Leistungen aus anderen Weiterbildungen auf das Studium angerechnet
werden. Die Erfahrungen zeigen, dass diese Kandidaten besonders
motiviert und erfolgreich studieren.
Die Euro-FH ist eine sehr dynamische Hochschule: seit ihrer Gründung in
2003 steigert sie ihre Teilnehmerzahl jedes Jahr um ca. 30 % auf aktuell
über 5.000 Studierende. Ihr flexibles Studien- und Prüfungssystem sowie
eine Reihe attraktiver Studienangebote tragen dazu bei, den Markt der
berufsbegleitend Studierenden weiter ausbauen (www.euro-fh.de/...).
Neben überdurchschnittlichen Serviceleistungen für deren Realisierung
die Euro-FH bereits mehrfach prämiert wurde, hat die Hochschule von
Beginn an auf die konsequente Nutzung von Chancen gesetzt, die aus der
Hochschul-Reform erwachsen sind.
So werden einschlägige Fortbildungsangebote auf ihre Vergleichbarkeit
mit den Inhalten der Studiengänge hin bewertet. Hieraus ist ein System
erwachsen, das für staatliche Fachschulen (z. B. Staatlich geprüfte
Betriebswirte) sowie Kammern (z. B. Wirtschaftsfachwirte IHK) und
Verbände (z. B. Zertifikate der European Logistics Association) feste
Standards bzgl. der Anrechnung von Prüfungsleistungen und
Studiengebühren definiert. Die Studierenden sparen so Zeit und Geld;
darüber hinaus erfahren sie eine Motivationsverstärkende Anerkennung
ihrer Vorleistungen.
