Freitag, 2. Juli 2010
Außenhandel weiter im Höhenflug
Dienstag, 29. Juni 2010
Zentrale Bestandteile für Weiterentwicklung der Zeitarbeit
Agentur für Arbeit äußert sich zur iGZ-DGB-Qualifizierungs- und Weiterbildungsklausel
Münster,
29.06.2010,
Die Zeitarbeit stand jetzt im Mittelpunkt einer
öffentlichen Anhörung von Sachverständigen im Rahmen der Sitzung des
Ausschusses für Arbeit und Soziales in Berlin. Als Basis diente eine Zusammenstellung schriftlicher Stellungnahmen der
politischen Parteien, der Gewerkschaften, von Arbeitgeberverbänden und
der Bundesagentur für Arbeit (BA). Besondere Beachtung fand dabei im
Bericht der BA die Vereinbarung der DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit mit
dem mitgliederstärksten Verband der Zeitarbeitsbranche, iGZ, dass
Qualifizierung und Weiterbildung der Zeitarbeitnehmer zentrale
Bestandteile für eine qualitative Weiterentwicklung der Zeitarbeit sind.
Im BA-Bericht wird festgestellt, geeignete und qualifizierte Fachkräfte
seien für Zeitarbeitsunternehmen fundamental, um ihre
Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten sowie die Existenz zu sichern und
auszubauen. Die Vereinbarung der IGZ-DGB-Tarifvertragsparteien bildet
die Basis, "um tragfähige und innovative neue Ansätze für die Branche zu
finden". Die BA verweist zudem darauf, dass bereits einzelne
Zeitarbeitsunternehmen mit den Weiterbildungsmöglichkeiten in ihren
Unternehmen werben, um geeignetes Personal zu akquirieren und zu halten.
Die Expertenkommission "Finanzierung Lebenslanges Lernen" empfehle - so
die BA - zudem, Vereinbarungen mit dem Betriebsrat des
Kundenunternehmens zu treffen, wonach auch Zeitarbeitskräfte an
Qualifizierungen teilnehmen können, wenn sie länger als drei Monate im
Kundenbetrieb beschäftigt sind. Außerdem stelle die Etablierung eines
Fonds für Weiterbildung in der vermittlungsfreien Zeit eine Möglichkeit
dar, Qualifizierung zu institutionalisieren. Dieser Ansatz könne sowohl
zur Beschäftigungssicherung, als auch zur Vermeidung von
Arbeitslosigkeit beitragen. "Die Zeitarbeitsunternehmen würden hierüber
vermutlich ihre Stellung am Arbeitsmarkt sowie ihre Akzeptanz in der
Öffentlichkeit festigen können", stellt die BA fest. Den ersten Schritt
dahin haben iGZ und DGB-Gewerkschaften mit ihrer Vereinbarung bereits
gemacht - bis spätestens Ende 2011 sollen Möglichkeiten der
tarifvertraglich verankerten Förderung von Qualifizierungs- und
Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmen vereinbart werden.
Dienstag, 27. April 2010
Virtualisierung von CAD-Arbeitsplätzen: Kosten senken und Agilität erhöhen
Montag, 21. Dezember 2009
SCOPAR Zukunftsstudie 2009
Führung, Einbindung der Mitarbeiter und Ganzheitlichkeit - Zurück zu den Wurzeln: Krise fordert Führung und motivierte Mitarbeiter
München, 18.12.2009,
Angesichts der schwersten Turbulenzen der jüngeren
Wirtschaftsgeschichte besinnen sich die meisten Unternehmen im
Personalbereich auf die zentralen Grundqualitäten der Führung:
Leadership und Motivation. Dies zeigt eine aktuelle Expertenbefragung
der Münchener Unternehmensberatung SCOPAR - Scientific Consulting
Partners mit über 50 Wissenschaftlern, Beratern und Entscheidern zu den
wichtigsten Personalthemen der nächsten 2-3 Jahre. Dabei spielen auch
einige "Trendthemen" der Vergangenheit wie Nachhaltigkeit und
demographischer Wandel eine bedeutende Rolle.
Freitag, 11. Dezember 2009
Erfolgreiches Krisenmanagement in der Region
"Runder Tisch" sichert über 300 Arbeitsplätze
Karlsruhe, 11.12.2009,
Für Handwerksbetriebe in wirtschaftlicher Schieflage bietet die KfW -
Bankengruppe ein Förderprogramm, das kleine und mittelständische
Unternehmen unterstützt. Regionalpartner dieses Angebotes "Runder Tisch
für Krisenmanagement" ist die Handwerkskammer Karlsruhe. In diesem Jahr
wurden 40 Betriebe betreut - über 300 Arbeitsplätze konnten gesichert
werden.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Fast jede dritte Stelle wird über Kontakte vergeben
Fast jede dritte Stelle wird über Kontakte vergeben
Persönliche Kontakte vergrößern Chancen bei der Jobsuche / Online-Netzwerke wie Linked-in und Xing profitieren durch steigende Mitgliederzahlen
Düsseldorf, 20.10.2009, Gerade in der aktuellen Krise sollten Jobsuchende verstärkt ihre Netzwerke ausbauen, um ihre Chancen auf eine neue Stelle zu verbessern, rät das Magazin Handelsblatt Junge Karriere in seiner November-Ausgabe. Bereits im vergangenen Jahr wurde nach einer Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fast jede dritte Stelle (29 Prozent) über Kontakte vergeben. Gerade für hochqualifizierte Arbeitnehmer sind Netzwerke bei der Stellensuche unverzichtbar geworden.
Laut Forsa ist inzwischen jede fünfte Führungskraft in Deutschland vernetzt, Tendenz stark steigend. Das zeigen auch die Nutzerzahlen von Online-Netzwerken: So hat seit Beginn der Wirtschaftskrise im September 2008 das weltweit größte Online-Netzwerk Linked-in einen doppelt so hohen monatlichen Zuwachs wie in den Monaten zuvor. Auch das aus Deutschland stammende Netzwerk Xing verzeichnet eine starke Zunahme: Eine Million neue Mitglieder meldeten sich seit Jahresbeginn an. "Aus dem alten Vitamin B ist das neue Vitamin N - für Netzwerke geworden", sagt Tanja Kewes, Geschäftsführende Redakteurin bei Handelsblatt Junge Karriere.
In Deutschland nutzen derzeit vor allem mittlere und kleine Unternehmen das Netz zum Recruiting. "Wir haben bei Xing den Einblick in acht Millionen Bewerbungsunterlagen", sagt Christian Borchert von der IT-Unternehmensberatung Vianova, die innerhalb des vergangenen halben Jahres fünf Mitarbeiter über Xing eingestellt hat. Um als Bewerber das Potenzial der virtuellen Netzwerke optimal für die Stellensuche zu nutzen, sollte man einige Dinge beachten. Ganz wichtig ist ein professionelles Foto. Wenn der Personaler schon ein Bild von seinem Kandidaten hat, kann er eine Beziehung zum Bewerber aufbauen, was bei einem ersten Telefonat Pluspunkte bringt.
Bei der Beschreibung im Profil sollte man sich Gedanken machen, wonach die Unternehmen suchen und dementsprechend Schlagworte verwenden. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, kann man sich außerdem an Diskussionen in fachspezifischen Foren beteiligen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man hinter seinen Äußerungen und Informationen auch zu 100 Prozent steht, schließlich sind sie im Internet sehr lange abrufbar. Wahllos Kontakte zu sammeln, macht hingegen keinen Sinn.
Quelle: „Handelsblatt Junge Karriere, Ausgabe 11/2009“
Die November-Ausgabe von Handelsblatt Junge Karriere erscheint am 23. Oktober 2009.
Über Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Das Handelsblatt-Magazin für den Karrierestart ist mit 140.006 verkauften Exemplaren (IVW II/2009) das auflagenstärkste Monatsmagazin in diesem Bereich. Junge Karriere richtet sich an Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger und bietet Orientierung bei Studium, Bewerbung und erstem Job. Zudem stellt das Magazin Unternehmen als Arbeitgeber vor, nennt Branchentrends und Gehälter und informiert in einem eigenen Hochschul-Ranking über Studienmöglichkeiten. Zusätzlichen Service bietet die Internetseite www.karriere.de: Praktikumsbörse, Gehalts-Check, Unternehmens- und Hochschuldatenbank, Bewerbungs- und Karrieretipps sowie eine Jobsuchmaschine. Zur Produktfamilie gehört außerdem das Sonderheft „Handelsblatt Junge Karriere ABI“ mit der Aktion "Chef zu gewinnen", die Initiative "Fair Company", die Auszeichnung "Karriere des Jahres" und die Veranstaltungsreihe "Handelsblatt Junge Karriere Forum".
Montag, 19. Oktober 2009
Jede Menge Informationen zur Berufswahl
IHK Bonn/Rhein-Sieg nimmt an Berufsorientierungsmesse in Köln teil / Berufe live Rheinland am 6. und 7. November in der Koelnmesse
Bonn, 19.10.2009,
Erstmals nimmt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg
aktiv an der Berufsorientierungsmesse Berufe live Rheinland teil. Die
6. Berufe live Rheinland findet am Freitag, 6. November, und Samstag,
7. November, 9 bis 17 Uhr, auf dem Gelände der Koelnmesse statt.
Schülerinnen und Schüler aller Schulformen finden hier Informationen
rund um das Thema Studien- und Berufswahl. Rund 130 Unternehmen,
Hochschulen, Schulen und allgemein beratende Institutionen stehen dann
zwei Tage lang Rede und Antwort. Die IHK Bonn/Rhein-Sieg wird auf der
Berufsorientierungs-Messe mit einem Messestand vertreten sein.
Initiiert wird die jährlich stattfindende regionale
Berufsorientierungs-Messe von den IHKs Köln und Düsseldorf.
Schirmherrin der Messe ist auch im Jahr 2009 Barbara Sommer,
NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, Veranstalter die Kölner
EINSTIEG GmbH.
"Das Rheinland bietet eine nahezu unerschöpfliche Anzahl von
Ausbildungs-, Studien- und anderen Qualifizierungsmöglichkeiten. Keine
andere Region in Europa bietet eine derartige Dichte von
unterschiedlichen Bildungseinrichtungen. Deshalb wollen wir alle
Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich gut ausbilden zu lassen und
damit zum Fach- und Führungskräftepotenzial in den Unternehmen unserer
Region zu werden", sagt IHK-Präsident Dr. Ernst Franceschini. Gut
qualifizierte junge Menschen seien die Voraussetzung für eine gute
Entwicklung der Unternehmen im Rheinland. Auch wenn in manchen
Bereichen die Wirtschaftskrise die wirtschaftliche Entwicklung von
Unternehmen beeinträchtige, würden dauerhaft gut qualifizierte Fach-
und Führungskräfte in allen Branchen benötigt. Franceschini: "Für die
Ausbildung ist die Bewährung im Unternehmen wichtig. Viele junge
Menschen entwickeln sich in der Praxis besser als in der Schule.
Entscheidend ist daher, die Hürde des Auswahlverfahrens zu nehmen, was
häufig gelingt, wenn der persönliche Eindruck die Schulnoten in den
Hintergrund rücken lässt." Praktika seien die beste Möglichkeit, sich
selbst einen Eindruck vom Beruf und vom Unternehmen zu verschaffen und
gleichzeitig im Unternehmen einen guten Eindruck zu hinterlassen, der
anschließend die Tür in die Ausbildung öffnet. "Aber das funktioniert
nur, wenn man sich vorher so gut wie möglich über den Wunschberuf
informiert hat. Und deswegen ist eine Orientierungsveranstaltung wie
die Berufe live Rheinland so wichtig für die Schülerinnen und Schüler -
und damit auch für den Fachkräftenachwuchs unserer Unternehmen", so der
IHK-Präsident.
Dienstag, 6. Oktober 2009
"Reden ist Gold"
"Reden ist Gold": Rhetorik für Frauen im Beruf und Berufsrückkehrerinnen
Hannover, 06.10.2009, Eine Rede oder einen Vortrag zu halten, gehört immer häufiger zum Alltag - sowohl im beruflichen wie im privaten Bereich. Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf bietet unter dem Titel "Reden ist Gold" jetzt einen fünftägigen Rhetorik-Kursus für Frauen im Beruf und Berufsrückkehrerinnen an. Das Seminar richtet sich an alle, die sich häufiger in der Situation sehen, eine Rede oder einen Vortrag halten zu müssen, aber nicht genau wissen, was bei einer SRede zu beachten ist, um sie zu vergolden.
Während des Seminars lernen die Teilnehmerinnen die Unterschiede zwischen Gelegenheits-, Informations- und Argumentationsrede kennen sowie die wichtigsten Präsentationsmittel und rhetorische Hilfsmittel. Zudem stehen die Vorbereitung und Gliederung einer Rede auf dem Programm. Auch das Thema Körpersprache und die Frage, wie man am besten mit Lampenfieber umgeht, werden diskutiert. Dazu kommt der Umgang mit Störungen, Fragen und Einwänden während einer Rede.
Das Seminar findet mittwochs und donnerstags zwischen 9 und 12.30 Uhr statt, und zwar am 21., 22., 28. und 29. Oktober sowie am 5. November. Veranstaltungsort ist das Regionsge-bäude an der Höltystraße 17, 30169 Hannover, am 21. und 29. Oktober in Raum 225, am 22. Oktober und 5. November in Raum 129. Am 28. Oktober treffen sich die Teilnehmerinnen im Regionshaus an der Hildesheimer Straße 20, Raum 61.
Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Frauen, die bei Seminarbeginn mindestens 25 Jahre alt und seit einem Jahr nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, können nach Rücksprache eine Ermäßigung von 50 Prozent beantragen.
Interessentinnen sollten sich schriftlich anmelden bei der Region Hannover, Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Prinzenstraße 12, 30159 Hannover, per Fax unter (0511) 616 23 549 oder per E-Mail an Irene.Stratmann@region-hannover.de. Auskünfte gibt es zudem telefonisch unter der Rufnummer (0511) 616 23 542 oder im Internet unter der Ad-resse www.frau-und-beruf-hannover.de.
Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt, gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.
Montag, 24. August 2009
Drastische Kostensenkungspotentiale durch IT Auslagerung
XPertLink, die neue Marke der Münchner Prometheus GmbH, ist die innovative Revolution beim Einsatz von freiberuflichen IT Experten in Unternehmen.
München, 23.08.2009, Eine Vielzahl der deutschen Unternehmen hat gerade in den letzten Monaten durch den Abbau von Personal gezielt den steigenden Kosten entgegenzuwirken versucht. Dies wirkt sich auch in den IT Abteilungen von Unternehmen aus. Gerade dort aber steigt der Druck, weitere Potentiale für Kostensenkung zu realisieren. Mangelndes Personal rächt sich nun in dieser Situation.
Für Unternehmen stellt sich also aktuell die Frage:
Wie können wir kostengünstig, flexibel und schnell auf die steigenden Anforderungen an unsere IT-Landschaften und unsere IT-Systeme reagieren ohne Ressourcen fest binden zu müssen?
XPertLink bietet dafür die richtige Lösung:
Die neue Marke der Münchner Prometheus GmbH stellt freiberufliche Experten innerhalb von 24 Stunden vor und verzichtet im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Vermittlern auf Kettengeschäfte. Es werden nur freiberufliche Experten direkt in Kundenprojekte vermittelt und die entsprechende Provision wird transparent dargestellt. Das ist fair und sorgt neben günstigen Stundensätzen für höhere Zufriedenheit bei den freiberuflichen Experten.
„Freie Projektkapazitäten werden gerade jetzt von Unternehmen abgefragt, da zahlreiche konzeptionelle Veränderungen wie Migration oder Desktop Virtualisierung auf der Agenda der Unternehmen stehen. Mit unserer Marke XPertLink bedienen wir genau diesen Markt mit frei verfügbaren Experten - schnell, kostengünstig und effizient,“ so Michael Reiserer, Geschäftsführer der Prometheus GmbH.
Die Suche nach den benötigten Experten ist für den Kunden vollständig kostenfrei, auch Probleme mit Scheinselbstständigkeit oder Vorsteuer werden vollständig von XPertLink ausgeschlossen. Nach dem Projekt endet der Einsatz der Experten ohne weitere Verpflichtungen oder Risiken.
XPertLink vermittelt nicht nur einzelne Experten, sondern auch gesamte Teams. So können trotz Einsparungen Projekte dennoch in Zeit mit hochqualifizierten Beratern erfolgreich zu Ende gebracht werden.
Die Skills gehen von klassischen Infrastrukturskills, die Themen wie Virtualisierung, Storage, Security, Netzwerke umfassen über Administration und Betrieb bis hin zu Projektmanagern und Business Beratern. Die Besetzung von Projekten mit freiberuflichen Experten ist in vielen Unternehmen Standard geworden, anders gelingt es kaum, Projekte hocheffizient und preisgünstig abzuwickeln.
Die hinter XPertLink stehende Expertise der Prometheus GmbH nutzen seit vielen Jahren nahezu alle führenden Systemhäuser wie T-Systems, ComputaCenter aber auch Hersteller wie DELL oder HP.
Im Mai 2009 hat die Prometheus GmbH eine Vertriebs-Partnerschaft mit der Münchener Inline Sales GmbH, Spezialist für Business Process Outsourcing in Marketing und Vertrieb, geschlossen. Die Inline Sales GmbH ist als Vertriebspartner der Prometheus GmbH für den Aufbau von XPertLink verantwortlich.
Über Prometheus GmbH
XPertLink ist die Marke der Prometheus GmbH zur schnellen Besetzung von IT Projekten mit qualitätsgesichertenfreiberuflichen Experten. XPertLink arbeitet nur direkt und bietet nur freiberufliche Experten - keine Kettengeschäfte. XPertLink besetzt offene Positionen innerhalb von 24 h und legt dabei die Konditionen sowie die eigene Vermittlerprovision offen. Das ist fair und sorgt für bessere Qualität im Projekt. www.xpertlink.deDie Prometheus GmbH ist ein seit 2001 europaweit tätiger IT-Dienstleister, der ausschließlich für Wiederverkäufer wie Systemintegratoren, Hardware- und Software-Hersteller und Systemhäuser tätig ist. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden beim Management von externen Ressourcen und stellt freiberufliche Experten zur kurzfristigen Projektbesetzung in den Bereichen Security, Administration, Projektmanagement, Virtualisierung und Softwareverteilung. Desweiteren unterstützt das Unternehmen mit seiner flächendeckenden Service-Infrastruktur Outsourcing-Projekte und führt Rollouts durch.
Kontakt XPertLink, Müchen:
Telefon: +49 (0) 89-451875-77
Über Inline Sales GmbH
Die Inline Sales GmbH mit Sitz in München ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen aus allen Kontinenten den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development. Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als INNOVATIONSPRODUKT und in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.
Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen der Gruppe befinden sich in London, Paris und Miami. Vertriebsbüros bestehen in Hannover, Moskau, Posen, Prag, San Francisco, Sofia, Valencia, Wien und Zürich.
In ihrer über 10-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Ausbildungsplatzbörse 2009
Noch ohne Ausbildungsplatz? Nutze deine Chance auf der Ausbildungsplatzbörse für Schulabgänger 2009!
München, 08.07.2009, Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit München veranstaltet aufgrund der großen Erfolge erneut eine branchenübergreifende Ausbildungsplatzbörse. Jugendliche haben die Gelegenheit, mit Betrieben direkt und persönlich Kontakt aufzunehmen. Wer noch für Herbst 2008 einen Ausbildungsplatz sucht, kann sich mit seinem aktuellen Zwischenzeugnis präsentieren.
Die Veranstaltung findet statt am Samstag, dem 11. Juli 2009, von 9.00 bis 14.00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit München, Kapuzinerstr. 30.
Im Rahmen dieser Börse bieten mehr als 70 Betriebe ihre konkreten Ausbildungsplätze an, die sich über ein breites berufliches Spektrum erstrecken. Interessierte Jugendliche haben die Möglichkeit, Informationen aus erster Hand zu erhalten. Außerdem können sie bereits während der Veranstaltung erste Bewerbungsgespräche mit Arbeitgebern und Personalchefs führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Bewerbungsunterlagen (Zeugniskopien, Lebenslauf, Foto) zu dieser Veranstaltung gleich mitzubringen. Wer Schwierigkeiten beim Erstellen aussagefähiger Bewerbungen oder bei der Suche nach passenden Lehrstellen hat, kann sich bei dieser Veranstaltung auch an die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit München wenden, die mit konkreten Tipps weiterhelfen.
